Leistung

Aufzugsnotbefreiung vor Ort

Wer im Aufzug feststeckt, zählt die Minuten. Die Leitstelle spricht über die Notrufverbindung mit den Eingeschlossenen, und unser Sicherheitsteam macht sich auf den Weg.

So läuft eine Befreiung ab

Der Notruf aus dem Fahrkorb geht an die Leitstelle. Sie beruhigt die Eingeschlossenen und beauftragt uns. Unsere eingewiesenen Kräfte fahren zur Anlage, bringen den Fahrkorb nach dem vorgeschriebenen Verfahren zur nächsten Haltestelle und öffnen die Türen. Danach nehmen wir die Anlage außer Betrieb und sagen Ihrer Aufzugsfirma Bescheid.

Ihre Pflicht als Betreiber

Wer einen Personenaufzug betreibt, muss dafür sorgen, dass Eingeschlossene schnell befreit werden. Das verlangt die Betriebssicherheitsverordnung. Dafür braucht es eingewiesene Leute, die rund um die Uhr erreichbar sind. Diese Aufgabe übernehmen wir für Wohnhäuser, Bürogebäude, Praxen und öffentliche Gebäude.

Notruf und Befreiung aus einer Hand

Die Notrufannahme übernimmt auf Wunsch unser Schwesterunternehmen, das WIKING Alarm-Service-Center. Dann greifen Leitstelle und Befreiung direkt ineinander.

Für wen das passt

Wo wir das anbieten

Mit eigenen Einsatzteams in diesen Regionen:

Begriffe zum Thema

Kurz erklärt in unserem Interventions-Lexikon:

FAQ

Fragen zu Aufzugsnotbefreiung

Ihre Frage ist nicht dabei? Der hilft weiter, oder Sie rufen uns an.

Müssen Ihre Leute an meinen Aufzügen eingewiesen werden?

Ja. Vor dem ersten Einsatz lassen wir uns an Ihren Anlagen einweisen, meist gemeinsam mit Ihrer Aufzugsfirma.

Nehmen Sie auch den Notruf an?

Das übernimmt das WIKING Alarm-Service-Center mit seiner rund um die Uhr besetzten Leitstelle. Sie können den Notruf aber auch bei Ihrer bisherigen Notrufzentrale lassen.

Kontakt

Sprechen Sie mit uns über Ihr Objekt

033439 17 6 17Rund um die Uhr erreichbar, für Einsätze, Beratung und Angebote.
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