
Revierdienst
Im Revierdienst fährt eine Streife ein festes Gebiet ab und kontrolliert dort die Objekte mehrerer Kunden. Für viele Auftraggeber ist das die wirtschaftlichste Form regelmäßiger Kontrollen.
So funktioniert es
Ein Sicherheitsdienst teilt sein Einsatzgebiet in Reviere ein. In jedem Revier fährt eine Streife eine Runde und kontrolliert die Objekte aller Kunden, die dort liegen. Für jedes Objekt gelten eigene Prüfpunkte, jede Kontrolle wird dokumentiert. Reihenfolge und Zeiten wechseln, damit Unbefugte den Ablauf nicht vorhersagen können.
Abgrenzung
Der Revierdienst ist eine Form des Streifendienstes: Die Streife kontrolliert auf ihrer Runde die Objekte mehrerer Kunden und teilt sich so die Fahrt. Das macht ihn meist günstiger. Daneben gibt es Streifen, die nur für einen Kunden fahren. Beim Objektschutz ist dagegen dauerhaft eine Sicherheitskraft vor Ort.
Für wen er sich lohnt
Für alle, deren Objekt in einem Gebiet liegt, in dem der Sicherheitsdienst ohnehin Streifen fährt, etwa in Gewerbegebieten, Wohnvierteln oder Ortskernen.